Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: es handelt sich hier natürlich nicht um Honig im eigentlichen Sinne - also von Bienen hergestellt sondern eher um Sirup. Da aber beide Produkte landläufig als "Honig" bekannt sind, habe ich das auch so übernommen.

Der Löwenzahn- und Tannenspitzenhonig kann hervorragend als Honigersatz und zum Süssen von Tee verwendet werden. Ausserdem wird ihm auch eine unterstützende Wirkung bei Husten und Erkältung nachgesagt.

Löwenzahnhonig

Löwenzahnhonig

Die frisch gesammelten Löwenzahnblüten werden sorgfältig ausgeschüttelt und angesetzt. Nach dem Reifen wird der Löwenzahnblütensud eingekocht. Die etwas dunklere Farbe entsteht durch das Belassen der kleinen Blätter am Blütenkopf, welche für dezente Bitterstoffe sorgen.

Die Löwenzahnblüten sammle ich auf unbelasteten Wiesen und fernab von vielbefahrenen Strassen und "Hunde-Gassi-Plätzen" an sonnigen Tagen in den Vormittagsstunden. So sind die meisten Wirkstoffe in den Blüten enthalten. Als kleinen "Kick" füge ich dem fertigen "Honig" ein paar Blütenblätter des Löwenzahn hinzu.

Tannenspitzenhonig

Tannenspitzenhonig

Die jungen Triebe werden sorgfältig und nachhaltig gesammelt - natürlich nur dort, wo ich das darf - und sofort verarbeitet. Der bernsteinfarbene "Honig" kann als leckerer Brotaufstrich, zum Backen, zum Süssen von Tee und Verfeinern von Desserts verwendet werden. Aufgelöst in Tee ist er ein altes Hausmittel gegen Erkältungen.

Holunderblütenhonig

Holunderblütenhonig

Die frischen Blütendolden des Holunders werden mit grösster Vorsicht gesammelt um so wenig wie möglich von dem kostbaren Blütenstaub zu verlieren. Durch das Auspressen und NICHT filtrieren gelangt der feine Blütenstaub mit ins Frühlingsfrische Honigglas. (Honigersatz)

zum Sortiment